Attraction 2: Invasion

SCHAU DIR DIESEN KINO FILM HIER KOSTENLOS AN!

Moskau, drei Jahre nach dem Absturz des Alien-Raumschiffs: Nachdem Julia (Irina Starshenbaum) zwischen die Fronten geraten ist und schwer verletzt wurde, konnte ihr Leben mithilfe von außerirdischer Technologie gerettet werden. Seitdem verfügt sie über besondere Fähigkeiten, die sie zum Versuchsobjekt für das russische Militär machen. Sie wird verhört und durchläuft verschiedene Tests, doch ihre Kräfte sind nicht nur auf der Erde gefragt, sondern rufen auch eine Zivilisation aus einer fernen Galaxie auf den Plan. Dieses Mal bekommen die Menschen es nicht nur mit einem Raumschiff zutun, sondern haben mit einer riesigen Invasion zu kämpfen. Auf welche Seite wird sich Julia schlagen und wie wird die zweite Begegnung zwischen Mensch und Alien ausgehen? „Attraction 2: Invasion“ – Hintergründe „Attraction“ hatte 2017 kaum jemand auf dem Schirm. Hierzulande wurde der Film direkt auf DVD veröffentlicht, mit Ausnahme von ein paar wenigen Kinovorstellungen. In Russland hingegen war der Film ein riesen Erfolg: Der opulente Science-Fiction-Blockbuster konnte gut das Dreifache seiner Produktionskosten einspielen. Schnell war klar, dass es eine Fortsetzung geben wird. Dieses Mal ist zwar ein größerer Kinostart geplant, dennoch gibt es nur ausgewählte Vorstellungen. Deutscher Starttermin ist der 9. Januar 2020. Sowohl vor als auch hinter der Kamera setzen die Verantwortlichen auf Kontinuität. So sitzt erneut Fedor Bondarchuk auf dem Regiestuhl, auch das Autoren-Duo – Oleg Malovichko und Andrey Zolotarev – ist wieder mit an Bord. Vor der Kamera übernimmt Irina Starshenbaun genau wie in Teil 1 die weibliche Hauptrolle. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit Alexander Petrov („Hero“, „Text“) als Artyom, Evgeniy Mikheev als Julias Studienfreund „Google“ und Oleg Menshikov, Julias Vater und General des russischen Militärs. Für die Fortsetzung stand ein dreimal so hohes Budget zur Verfügung und bereits der Trailer lässt erahnen, dass ein Großteil davon in die visuellen Effekte investiert wurde. Unter strenger Geheimhaltung fanden 2018 die Dreharbeiten in Moskau statt, bevor der Film Ende 2019 in den russischen Kinos und nur wenige Wochen später auch in Deutschland startet.