Auerhaus

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Sie wohnen in einem kleinen Dorf mitten in der Provinz, die Chancen nach dem Abi sehen weniger rosig aus. Höppner (Damian Hardung) und seine drei Freunde Frieder (Max van der Groeben), Vera (Luna Wedler) und Cäcilia (Devrim Lingnau) schwören sich, kein langweiliges Leben führen. Zu diesem Zweck gründen sie in einem alten Familien-Landhaus eine neue Wohngemeinschaft und nennen sie „Das Auerhaus“ – nach dem Ohrwurm „Our House“ von Madness. Jeder bringt beim Einzug seine eigenen Probleme mit ins Auerhaus. Höppner drückt sich vor der Bundeswehr und will in Berlin einen Neuanfang starten, Frieder leidet an Depressionen und hat bereits einen Selbstmordversuch hinter sich, Cäcilia sucht nach Liebe und einem Ort, wo sie ihre Musik ausleben kann, während Vera der Provinz-Langeweile entkommen möchten. Über kurz oder lang ziehen ebenso die Pryomanin Pauline (Ada Philine Stappenbeck) und Harry (Sven Schelker) in die WG ein, die beide vor den Pflichten des Erwachsenwerdens entfliehen möchten. Obwohl bei allen der Sinn nach Freiheit an erster Stelle steht, kommt es im Auerhaus zu vielen Konfliktsituationen. „Auerhaus“ – Hintergründe Basierend auf der gleichnamigen Romanvorlage von Bov Bjerg* aus dem Jahr 2015, inszeniert Regisseurin Neele Leana Vollmar („Mein Lotta-Leben“) das feinfühlige Drama übers Erwachsenwerden. Der lakonische Roman wurde bereits mehrfach für die Bühne inszeniert, der Titel ist tatsächlich vom 80er-Hit „Our House“ von Madness* inspiriert. In den Hauptrollen wird das Who-is-Who der deutschen Nachwuchsdarsteller verpflichtet, allen voran Damian Hardung („Club der roten Bänder“), Max von der Groeben („Fack Ju Göhte“-Reihe) und Luna Wedler („Dem Horizont so nah“). Namhafte Unterstützung erhalten sie von Milan Peschel und Hans Löw. Am 5. Dezember 2019 ist „Auerhaus“ in den deutschen Kinos zu sehen.