Coma

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Ein talentierter junger Architekt (Rinal Mukhametov) wird nach einem Unfall mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingewiesen und fällt ins Koma. Als er erwacht, findet er sich in einer dystopischen Parallelwelt wieder. Seine neue Umgebung speist sich aus Erinnerungen aller Komapatienten, jegliche physikalischen Gesetze sind hier außer Kraft gesetzt, dafür herrschen andere Regeln, die es erst einmal zu durchschauen gilt. Der junge Mann versucht sich in dieser fragilen und sich ständig verändernden Welt zurechtzufinden und schließt sich einer Gruppe von Schicksalsgenossen an. Während die Gruppe einen Ort im „Coma“ sucht, welcher sicher vor den dunklen Monstern ist, die sie heimsuchen, will der Neuankömmling eigentlich nur eins: Aufwachen! Was euch in „Coma“ erwartet, seht ihr im Trailer: „Coma“ – Hintergründe Auf den ersten Blick erinnert die fragile Welt in „Coma“ etwas an „Inception“, auch wenn die Handlung der beiden Filme sonst wenig gemein hat. Dennoch entsteht diese Parallelwelt des russischen Films ebenso wie in Christopher Nolans oscarprämierten Meisterwerk durch die Geisteskraft „schlafender“ Menschen – allerdings hier unfreiwillig, denn es handelt sich um Komapatienten. Für den russischen Visual-Effects-Spezialisten Nikita Argunov („Weltengänger“) ist „Coma“ der erste Spielfilm, für den er Regie- und Drehbuch übernimmt. In tragenden Rollen sehen wir neben Rinal Mukhametov („Attraction 2: Invasion“) Vilen Babichev („Weltengänger“), Lyubov Aksyonova („Jack Ryan“) und Aleksey Serebryakov („Mc Mafia“). Visuell muss der 20 Millionen US-Dollar teure Science-Fiction-Thriller den internationalen Vergleich nicht scheuen, ganz im Gegenteil. Ob der Film auch sonst zu überzeugen weiß, können deutsche Kinobesucher ab 6. Februar 2020 selbst beurteilen: „Coma“ wird in ausgewählten Kinos in Russisch mit deutschen Untertiteln zusehen sein.