Ein verborgenes Leben

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Franz Jägerstätter (August Diehl) lebt mit seiner Frau Fani (Valerie Pachner) und den gemeinsamen Kindern auf einem Bauernhof im beschaulichen St. Radegund in Österreich. In tiefer Liebe verbunden und zufrieden mit der Einfachheit ihres Lebens, wird ihr gemeinsames Glück gestört, als Jägerstätter 1940 zu einem Militärstützpunkt berufen wird. Kann er vorerst wegen Unabkömmlichkeit noch ein Mal zu seiner Familie zurückkehren, lässt ihn jeder Besuch des Postboten schaudern. Und irgendwann ist es dann tatsächlich soweit, Jägerstätter soll erneut Meldung machen und eingezogen werden. Doch der tiefkatholische Mann kann den Kriegsdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren und verweigert den Eid auf Hitler – und nimmt dafür alle Konsequenzen in Kauf… „Ein verborgenes Leben“ – Hintergründe Das biografische Drama ist eine deutsch-amerikanische Co-Produktion und schildert den inneren Kampf des österreichischen Bauern Franz Jägerstätter während des Zweiten Weltkriegs. Gespielt wird der Widerstandskämpfer von August Diehl („Buddenbrooks“), seine Film-Frau Fani wird verkörpert von Valerie Pachner („Egon Schiele: Der Tod und das Mädchen“). In weiteren Rollen sehen wir Tobias Moretti („Mackie Messer: Brechts Dreigroschenoper“), der mittlerweile verstorbene Bruno Ganz („Der Untergang“) und Alexander Fehling („Gut gegen Nordwind“). Für Regie und Drehbuch zeichnet der vielbeachtete Terrence Malick („Der schmale Grat“) verantwortlich. Die Dreharbeiten zum Film fanden bereits 2016 in Italien, Südtirol, in Potsdam sowie in den Filmstudios Babelsberg statt. Es folgte eine etwa dreijährige Nachbearbeitungsphase, bevor der Film bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes 2019 uraufgeführt werden konnte. Am 30. Januar 2020 startet das eindringliche Drama in den deutschen Kinos. Die FSK hat eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erteilt.