Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot

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Es sollte der glücklichste Tag in ihrem Leben werden: Grace (Samara Weaving) heiratet ihren Partner Alex (Mark O’Brien). Nach den Feierlichkeiten wartet Alex‘ steinreiche Familie bereits auf Grace, denn sie soll mit ihnen als eine Art Aufnahmeritual in die Familie ein Spiel spielen – Die Wahl fällt auf Verstecken. Was für Grace als Spaß beginnt, wird schnell zum todernsten Überlebenskampf: Die Familie bewaffnet sich und macht Jagd auf die junge Braut. Auf der Suche nach Grace ziehen die Familienmitglieder durchs Haus und lassen versehentlich auch die Köpfe ihrer Vertrauten und Angestellten rollen. Gelingt es Grace zu entkommen oder fällt sie dem mörderischen Ritual der Familie Le Domas zum Opfer? Steckt wirklich etwas an der Sage, dass die Familie einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat? Oder ist das alles nur Humbug? Im Trailer seht ihr die blutige Schlacht. „Ready or Not“ – Hintergründe Für den Comedy-Splatter „Ready or Not – Auf die Plätze, fertig, tot“ zeichnen die hierzulande weitestgehend unbekannten Regisseure Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillet verantwortlich. Die beiden Filmschaffenden arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen und haben erste Filme im Horror-Genre realisiert wie „V/H/S“ und „Devil’s Due“. Der Cast kann sich sehen lassen: In der Hauptrolle sehen wir Samara Weaving, Nichte von „Herr der Ringe“-Star Hugo Weaving, die zuletzt in der Netflix-Produktion „The Babysitter“ zu sehen war. Ihr Film-Ehemann wird dargestellt von Mark O’Brien, der zuletzt eine Nebenrolle in „Bad Times at the El Royale“ übernahm. Die illustre und mordende Le Domas Familie wird von Andie MacDowell („No Way Out“), Adam Brody („O.C. California“, „Shazam“) und Henry Czerny („Sharp Objects“) dargestellt. Ab 26. September 2019 ist der augenzwinkernde Splatter-Film in den deutschen Kinos zu sehen. Die FSK gab eine Altersempfehlung ab 16 Jahren.