Recep Ivedik 6

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Recep Ivedik (Sahan Gökbakar) strapaziert ein weiteres Mal die Lachmuskeln. Nachdem er bereits versucht hat, das Herz seiner Jugendliebe zu gewinnen, er eine Jugendfussballmannschaft trainierte und zuletzt an internationalen Athletikwettbewerben teilnahm, wird es nun tierisch für Recep. Im neuesten Eintrag wird Recep zu einem renommierten Trockenbohnenfestival in die türkische Provinz Konya eingeladen. Dumm nur, dass der Verkäufer im Reisebüro bei der Telefonbuchung anstatt eine Reise nach Konya, die Reise ins afrikanische Kenya bucht. Jetzt muss sich Recep im afrikanischen Dschungel gemeinsam mit seinem treuen Begleiter Nurullah (Nurullah Celebi) beweisen. Dabei treffen sie auf Nashörner, Löwen, Erdmännchen und Giraffen. Gemeinsam mit einem Gorilla werden sie sogar von der örtlichen Polizei fest genommen. Auf der Flucht vor den Behörden landen sie schließlich bei dem Stamm der Nahu. Nach einigen Komplikationen gibt sich Recep als der gefürchtete Urahn Sokachu aus, steigt in Windeseile zum Stammesanführer auf und lehrt die Nahu viel Neues: Ohrfeigen, Zaubertricks, Sportübungen und Liebesunterricht stehen auf dem Programm. Ganz nebenbei fungiert er als Mediator in einen alten Streit zwischen den Stämmen der Nahus und den befeindeten Hunkutus. Über kurz oder lang versuchen Recep und Nurullah jedoch nur mit der türkischen Botschaft in Kontakt zu treten um doch noch nach Konya zu gelangen. Schafft es das chaotische Duo, mit erhobenen Haupt in die Türkei zurückzukehren oder müssen sie sich weiter durch den afrikanischen Dschungel kämpfen? „Recep Ivedik 6“ – Hintergründe Seit 2008 feiert das Brüderduo Sahan Gökbakar und Togan Gökbakar einen Kinoerfolg nach dem nächsten. Anfangs noch von den Kritikern verschmäht, gaben die Zuschauer dem Duo Recht. Die Klamauk-Comedy mit Sahan Gökbakar in der Hauptrolle und seinem Bruder Togan Gökbakar auf dem Regiestuhl zieht weiter ihr Publikum an.