The Peanut Butter Falcon

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Zak (Zack Gottsagen) hat das Down-Syndrom und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein großer Wrestling-Star zu werden. Den Großteil seiner Zeit in einem betreuten Wohnheim verbringt er damit, sich alte Videos seines Helden „Salt Walter Redneck“ anzuschauen. Um in dessen Schule zu trainieren, hat Zak bereits mehrere Ausbruchsversuche hinter sich. Mit ein bisschen Hilfe seines Zimmer-Genossen Carl (Bruce Dern) gelingt ihm letztendlich doch noch die erfolgreiche Flucht. Doch sein Fehlen bleibt nicht lange unbemerkt und Betreuerin Eleanor (Dakota Johnson) macht sich auf die Suche nach dem Flüchtigen. Derweil lernt Zak den kleinkriminellen Fischer Tyler (Shia LaBeouf) kennen, der ihm nach kleineren Startschwierigkeiten verspricht, ihn zur Wrestling-Schule zu begleiten. Allerdings ist ihnen Eleanor dicht auf den Fersen und sie ist felsenfest entschlossen, Zak ins Heim zurückzubringen. Kann Tyler sie von ihrem Vorhaben abbringen? „The Peanut Butter Falcon“ – Hintergründe Die beiden Regisseure und Drehbuch-Autoren Tyler Nilson und Michael Schwartz verzaubern uns mit ihrer neuen Buddy-Komödie, eine Art moderne Adaption der Abenteuer von Mark Twains Huckleberry Finn. Gekonnt arbeitet der Film heraus, wie wertvoll Andersartigkeit ist und wie viel wir von unseren Mitmenschen über uns selbst lernen können. Außerdem heben Kritiker besonders das Zusammenspiel zwischen LaBeouf („Transformers“) und seinem – im Gegensatz zu vielen anderen Filmen – auch im realen Leben gehandicapten Schauspiel-Kollegen Gottsagen hervor, der in „Peanut Butter Falcon“ sein Spielfilmdebüt gibt. Dazu gesellen sich „Fifty Shades of Grey“-Darstellerin Dakota Johnson, der mehrfach oscarnominierte Bruce Dern („Nebraska“) und Thomas Haden Church („Spider-Man 3“). „The Peanut Butter Falcon“ feierte seine Uraufführung auf dem South by Southwest Filmfestival im März 2019, wo es einen Publikumspreis gewann. Hierzulande ist die Feelgood-Dramedy ab 19. Dezember 2019 zu sehen.