Wild Rose

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Rose-Lynn (Jessie Buckley) wird nach 1-jähriger Haft entlassen und träumt davon, endlich ihr Ziel zu verwirklichen: Sie will als Country-Sängerin Erfolge feiern. Mit ihrem Lebensmotto „Drei Akkorde und die Wahrheit“ will sie die Menschen mit ihrer Musik begeistern. Zuvor muss sie jedoch den schwierigen Spagat zwischen Familie, Alltagsjob und Erwartungen ihrer Mutter Marion (Julie Walters) unter einen Hut bringen. Während ihres Gefängnisaufenthalts wurden die beiden Kinder von Rose-Lynn im Grundschulalter von der Großmutter betreut. Nach der Entlassung wünscht sich die Mutter im Gegenzug, dass Rose-Lynn mit 22 Jahren Lebenserfahrung mehr Verantwortung für sich und ihre Kinder an den Tag legt. Sie soll lieber einen Job als Haushälterin im heimischen Schottland annehmen, anstatt das Geld nur für die Country-Karriere und einen Trip nach Nashville, USA zu sparen. Von der Vision getrieben und mit einer kraftvollen Stimme gesegnet, die den Karrieredurchbruch in greifbare Nähe bringt, steht Rose-Lynn ein steiniger Weg bevor, ehe sie ihren wahren Platz im Leben gefunden hat. „Wild Rose“ – Hintergründe Elvis Presley, Johnny Cash, Dolly Parton: Die großen Rocklegenden vereint die Country-Musik und für jeden einzelnen von ihnen ist Nashville, USA das Mekka. Heute hat sich an diesem Bild nichts geändert. Drehbuchautorin Nicole Taylor („Three Girls“) hegte bereits seit längerer Zeit den Wunsch einen Film über die Country-Musik und die besondere Emotionalität in den Liedern zu schreiben. Mit der Figur der Rose-Lynn verarbeitet sie eine Begegnung mit einer Sängerin, die das Zeug zum Star aufwies, doch nebenbei als fünffache Mutter eine schwierige Herausforderung zu bewältigen hatte. Für die Regie konnte Tom Harper („Krieg und Frieden“) gewonnen werden, die Hauptrolle übernimmt Jesse Buckley („Chernobyl“), weitere Darsteller sind Julie Walters („Harry Potter“-Reihe) und Sophie Okonedo („Hotel Ruanda“). „Wild Rose“ startet am 12. Dezember 2019 in den deutschen Kinos.